Dog- Blog

 

Unser Doglife- Blog- Hier finden Sie neue Infos, Berichte und Erlebnisse

 


 

 

Geschenkidee- Weihnachtskekse für Hundeschleckermäuler

In fast jedem Haushalt werden nun Weihnachtsplätzchen gebacken. Überraschen Sie doch dieses Jahr auch Ihren Vierbeiner oder andere Hundefreunde mit einigen Kreationen.

 

Leberwurst- Plätzchen

 

Zutaten

140g Dinkelmehl
100g Weizenvollkornmehl
100g Kalbsleberwurst
200g Hüttenkäse
3El Sonnenblumenöl
1 Ei
1 Bioapfel

Zubereitung

Apfel reiben mit den übrigen Zutaten vermengen

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen, Backpapier verwenden
Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und mit Förmchen ausstechen

18-20 min. bei 180 Grad backen, Ofen ausschalten und auskalten lassen

 

 

Doglife wünscht allen 2-und 4-beinern schöne Sommerferien. Wir sind ab 08.08 wieder für Sie da!

 

 

 

Hundehoroskop 2016

 

Der Steinbock-Hund (22.12. - 20.01.)
Der ehrgeizige Gerechte


Der Steinbock-Hund ist versessen auf Recht und Ordnung und hasst alle Unregelmäßigkeiten. Was Recht und Ordnung ist, möchte er im 2016 am liebsten selbst bestimmen, und er tut's, wenn ihm der Mensch nicht Einhalt gebietet. Der Steinbock-Hund ist ein Gerechtigkeitsfanatiker. Arbeit und Gehorsam sind dieses Jahr wichtig, er braucht eine Aufgabe, die auch ein Spiel sein kann. Sie verreisen dieses Jahr nicht gerne, sondern sind zufrieden, im Kreis der vertrauten Menschen.


Der Wassermann-Hund (21.01. - 19.02.)
Der unternehmungslustige Individualist


Der Wassermann-Hund ist dieses Jahr unternehmenslustig und verspielt. Er ist ziemlich eigensinnig und wenn er etwas nicht will, kann man ihn nur schwerlich dazu bewegen. Gerne lässt er sich bitten. Scharfe und laute Töne sind ihm ein Greuel, auf monotonen Drill reagiert er mit Verweigerung.
2016 ist er auf der Suche nach Kontakten und schließt sich trotz seiner Selbständigkeit gerne Zweibeinern an. Artgenossen buttert er allerdings oft unter.


Der Fische-Hund (20.02. - 20.03.)
Empfindliche Seele mit Familiensinn


Sanft und bescheiden blickt er voller Hingabe zu seinem Menschen auf. Er ist feinfühlig und empfindsam und reagiert schnell auf Stimmungen in seiner Familie. 
Ein kleines Lob lässt ihn 2016 fröhlich umherspringen, ein Tadel stürzt ihn in tiefe Verzweiflung und sogar Hysterie. Alles schlägt ihm dieses Jahr aufs Gemüt.
Er braucht keine strenge Erziehung, denn er möchte seinen Menschen immer nur Freude bereiten. Wenn er dafür nicht genug bewundert und gelobt wird, ist er tief gekränkt und tödlich beleidigt. Aber er ist nicht nachtragend und verzeiht auch schnell wieder.


Der Widder-Hund (21.03. - 20.04.)
Der unbekümmerte Abenteurer


Der Widder-Hund hat ein besonders ungestümes Wesen, grenzenlosen Eifer und Energie. Auch im 2016 ist er aktiv, lebhaft und will ständig gefordert werden. Er ist eigenwillig und mutig. Er ist der Meinung, dass ihm ein gewisser Handlungsfreiraum zusteht und er mag es nicht, wenn man seinen Eigenwillen einschränken will.
Seine Energie lässt ihn dieses Jahr jedoch Gefahren unterschätzen, daher ist ein wenig Vorsicht geboten. Er erscheint häufig etwas launisch, steht aber unerschütterlich zu den Seinen. Er explodiert schnell, wenn ihn etwas in Wut versetzt- dies sollte beobachtet werden, auch sein Hang zur Schauspielerei. 


Der Stier-Hund (21.04. - 20.05.)
Der sture Genießer


Der Stier-Hund liebt eine gepflegte und ausgeglichene Umgebung. Stier-Hunde sind beharrlich und können bei zu geringer Aufmerksamkeit stur reagieren. 
Dieser Genießer unter den Sternzeichen braucht jemanden, der 2016 auf seine Linie achtet. Er selbst tut das nämlich nicht, für einen Leckerbissen vergisst er alle guten Vorsätze, und als Spitzensportler hat sich noch kein Stier-Hund hervorgetan.
Seine Menschen sollten seine Tugenden dennoch zu schätzen wissen: Verlässlichkeit, Treue, Pflichtbewusstsein und Zielstrebigkeit. In diesem Jahr stehen Veränderungen an. Das mag der Stier- Hund nicht, er weiß gerne woran er ist.


Der Zwillinge-Hund (21.05. - 21.06.)
Der lebenslustige Charmeur


Der Zwillings-Hund ist schlau und neugierig. Gehorsamkeit ist nicht seine Stärke, aber er lernt dafür schnell Kunststücke. Es leidet die Konzentration, da er alles andere interessanter findet als die Lektionen in der Hundeschule. Er versprüht Charme und bringt alle zum Lachen. Eingefahrener Trott, immer das gleiche Alltagsleben macht ihn traurig und depressiv. Ist 2016 nichts los, verschafft er sich selbst Ablenkung.
Der Zwilling- Hund führt in diesem Jahr ein Doppelleben, mit dem man als Besitzer umgehen können muss. Mal zeigen sie sich von seiner sonnigen, nachgiebigen Seite, dann wieder ist er widerborstig und unempfänglich für Lob und Belohnung. 


Der Krebs-Hund (22.06. - 22.07.)
Der vorsichtige Zauderer


Der Krebs-Hund liebt seine Familie über alles. Sie gibt ihm Sicherheit und Schutz. Doch auf alles, was ihm fremd und nicht geheuer ist, reagiert er mit beleidigtem Rückzug.  
Er ist sensibel und vorsichtig. Wenn man ihn nicht genau kennt, hält man ihn für launisch und kompliziert. Im 2016 steht er sich oft selbst im Weg. 
In der vertrauten Umgebung jedoch ist der Krebshund ein echter Traum: aufmerksam, verschmust, gehorsam, freundlich. Allein-Sein ist für ihn genauso schlimm wie Konkurrenz im eigenen Heim. Er will die Nummer eins sein - mit Daueranschluss.


Der Löwe-Hund (23.07. - 23.08.)
Der stolze Herrscher


Der Löwe-Hund hat eine Herrschernatur. Sein Mut ist sagenhaft. Kämpferisch verteidigt er sein Revier. Wenn sein Mensch 2016 nicht aufpasst, tanzt er ihm auf der Nase herum. Befehle ausführen und sich fügen ist nicht seine Sache. So gehört in diesem Jahr viel Fingerspitzengefühl dazu, ihn in den Alltag zu integrieren, ohne seine tyrannische Ader zu fördern.


Der Jungfrau-Hund (24.08. - 23.09.)
Der fleißige Saubere


Die Jungfrau-Hunde sind fleißig und wirken aber immer ziemlich strebsam. Aufgrund ihrer Selbstdarstellungsfreude sind diese Hunde im 2016 sehr lernbegierig.
Sie sehen sich gern im Mittelpunkt des Geschehens und sind die einfallsreichsten, wenn es darum geht, die Aufmerksamkeit ihres Menschen auf sich zu lenken.
Chaos mögen sie dieses Jahr nicht, Schmutz ebenfalls nicht, und mäkelig bei der Ernährung sind sie auch. Dazu achten sie genau auf Ihr Äußerliches und machen um schlammige Pfützen angeekelt einen Bogen.


Der Waage-Hund (24.09. - 23.10.)
Der ruhige Harmoniesüchtige


Waage-Hunde sind 2016 wie Friedenstauben. Anschreien oder Strafen quittieren sie mit Zurückziehen in sich selbst und sind dann nur schwer aus seiner Reserve zu locken. Für freundliche Worte dagegen tut sie fast alles. Gehorsamkeit ist beinahe Normalität.
Ein Waage-Hund braucht dieses Jahr ein harmonisches Umfeld. Zu Hause will das Sensibelchen seine Ruhe. Sie sind äußerst unglücklich, wenn es innerhalb der Familie kracht. Ein gefüllter Napf, ein oder mehrere kleine Schläfchen sind ihm im 2016 lieber als ein Tobespiel mit anderen Hunden.


Der Skorpion-Hund (24.10. - 22.11.)
Der selbstbewusste Tyrann


Der Skorpion-Hund ist besonders selbstbewusst. 2016 liebt er Machtkämpfe, testet seine Menschen und fordert sie heraus. Seine psychische Kraft beweist er dadurch, dass er das ganze Haus in Besitzt nimmt, sein Herrchen von der Couch vertreibt. Er will seine Grenzen spüren. Er kann sich hartnäckig taub stellen oder gehorchen, noch bevor ein Wort gesprochen wurde. Aber auch Liebe und Zärtlichkeit bestimmen sein Handeln, er sucht (und findet) überall Freunde, unter Hunden, Menschen, anderen Tieren.
Wer einen Skorpion-Hund 2016 vor den Kopf stößt, lernt seine andere Seite kennen: Rückzug auf der ganzen Linie, schmollen, ignorieren.


Der Schütze-Hund (23.11. - 21.12.)
Der ehrgeizige Besserwisser


Der Schütze-Hund läuft dieses Jahr unbekümmert durchs Leben, als sei er unsterblich. Das macht ihn zu einem supertreuen, lieben, aber auch ganz schön anstrengendem Begleiter. Er hat ein ungestümes Wesen und muss ständig gefordert werden. 2016 will er jedem gefallen und duldet nur Zweithunde, die ihm untertan sind. Zweibeinige Besucher sollten seine Kunststücke ausgiebig bewundern.

 

 


 


Frohe Weihnachten

Die Hunde- &- Halterschule Doglife wünscht Euch und Euren Vierbeinern von Herzen schöne Weihnachtstage und einen guten Rutsch. Wir gehen nun in die Winterpause und sind ab 13.02.2016 wieder für Sie da.

 

 

 


 

 

Trüffelsuche mit dem Hund

Auch wenn es dieses Jahr ein schwieriges Pilz- und- Trüffeljahr ist, so freue ich mich auf Euch und viele schöne Trüffelsuchstunden. Die Seminare sind fast alle ausgebucht. Nur für den Sonntag, 08.11 hat es noch 3 wenige freie Plätze.

 

 


 

 

Angsthasen am 1. August- Geräuschempfindlichkeit

Die meisten Menschen schätzen und lieben den Schweizer Nationalfeiertag, mit seiner Zeit für Geselligkeit und nutzen auch gern die Möglichkeit zum Abschuss von Feuerwerkskörpern.

Unsere Vierbeiner, die zweimal höhere Frequenzen als Menschen und diese auf grösserer Distanz hören können, sehen diesem Tag und anderen Schuss/ Knall- Tagen nicht so positiv entgegen. Hunde und Katzen laufen panisch vor Schreck bei Knallgeräuschen an der Leine oder wollen gleich gar nicht die Haustüre verlassen. Für einige Vierbeiner geht die Qual dann im Haus/ der Wohnung weiter und sie suchen verängstigt zitternd Schutz unter einem Tisch oder im Keller. Es gibt verschiedene Auslösefaktoren bei Geräuschempfindlichkeit, die zu diesem Verhalten führen:

 

Fehlende oder negativ gemachte Erfahrungen

Viele Hunde erschrecken, wenn Sie zum ersten Mal einen lauten Knall oder Schuss hören. Häufig liegt das auch daran, dass (Hobby)Züchter sich in der Sozialisierungsphase gar nicht oder zu wenig mit den Welpen ausserhalb der Wohnung oder des Hauses aufhalten bzw. die Welpen zu früh, ohne gemachte Grunderfahrungen, die Welpenstube verlassen müssen. Der Welpe orientiert sich bei Umweltreizen (Geräusche, bewegte Objekte, etc.) stets an seiner Mutterhündin. Bleibt diese gelassen, wird auch der Welpe dieses Verhalten übernehmen. Eine wesensstarke, sichere und ruhige Mutterhündin ist somit das A und O einer guten (Auf)Zucht.

 

Falsche Bestätigung durch den Hundehalter

Aber auch eine spätere Geräuschempfindlichkeit bei Knall oder Schuss kann entstehen, da sich nun der Hund am Rudelpartner Mensch orientiert. Meist erschrickt auch der Hundehalter kurz bei einem Knall oder Schuss, zuckt zusammen, bleibt stehen und blickt um sich. Dann folgt meist ein menschlicher, jedoch gravierender Fehler: Der Hundehalter will seinen Hund bei Unsicherheit- bzw. Angstsymptomen, wie Zusammenzucken, winseln und verkriechen beruhigen und beschützen und streichelt diesen bzw. redet auf ihn ein. Viele kleine Hunde werden dann meist sofort auf den Arm genommen. Dieses freundlich gemeinte Verhalten fördert jedoch die Unsicher- bzw.- Ängstlichkeit des Hundes enorm und gibt ihm nur noch mehr zu verstehen, dass das Geräusch etwas furchtbar Schlimmes war. Denn wenn nicht, würde der Hundehalter ja normal im Programm weiterverfahren. Daher ist es wichtig, dass der Hundehalter sich nach einem Geräusch nicht dem Hund zuwendet, sondern normal in seiner vorherigen Handlung weitermacht. Sonst steigert sich das Verhalten des Hundes immer mehr.

 

Dem Hund- Mensch- Team kann geholfen werden.

Für ein Training ist es wichtig, genau einzuschätzen bzw. einschätzen zu lassen, ob Ihr Hund unsicher oder ängstlich und ob eine leichte bzw. schwere Geräuschempfindlichkeit vorliegt. Auch muss der Auslöser, welcher das Verhalten des Hundes hervorruft, genau identifiziert sein. Erst danach kann man, je nach Erkenntnis, das Training starten.

Desensibilisierung: Nachdem eine Liste mit allen Auslöser- Geräuschen erstellt worden ist, beginnt man, jedes Auslöse-Geräusch einzeln, als „normal“ zu besetzen. Dafür nimmt man z.B. das Auslöse- Geräusch auf Tonband auf und spielt es dann erst ganz leise, später lauter in einer Endlosschleife zu verschiedenen Tageszeiten ab. Begonnen wird dabei unter Aufsicht, erst in sicherer Umgebung z.B. im Haus und später auch draussen. Ideal eignen sich dafür Sound- CD´s mit zig verschiedenen aufgenommenen Geräuschen, die es im Tiersortiment zu kaufen gibt.

Geräusch positiv besetzen: Nebst der Desensibilisierung bietet es sich an, das Auslöse- Geräusch neben „normal“ auch positiv zu besetzen. Dafür kann man, wenn der Hund durch das erste Training relaxter auf das Geräusch reagiert, in geeigneter Entfernung zur Geräuschkulisse (z.B. obl. Schiessen) Hundetricks, Nasen- oder- Apportierarbeiten verrichten und so ideal verbinden. Auch ist es zeitweise sinnvoll, den Hund bei jedem ruhigen Verhalten nach dem Geräusch- Auslöser (ohne Zeichen von Angst!) zu bestätigen und zu belohnen. Der Trainingsplan sollte nicht zu kurz gesteckt sein und viele Möglichkeiten (verschiedene Orte, Situationen, Spiele, etc.) beinhalten. Ein Trainer bzw. eine Trainerin kann Ihnen zudem noch weitere Tipps geben.

Hundeartikel: Da geräuschempfindliche Hunde häufig bei Panik in die Flucht gehen, sollten sie sich stets nur gut abgesichert draussen bewegen dürfen. Die häufigste Gefahrenquelle, ist ein nicht korrekt angelegtes Halsband mit Einfachklickverschluss. Generell sollte das Halsband stets am Hund so anliegen, dass der Hundehalter noch 1-2 Finger zwischen Hundehals und Halsband schieben kann. Nur so ist gewährleistet, dass der Hund in Panik nicht aus dem Halsband schlüpfen kann bzw. sich das Halsband falsch am Hundehals verschiebt. Aufpassen muss man bei Halsbändern aus Nylon. Dieses Gewebe hat die Angewohnheit, sich nach Nässeeinwirkung zu weiten und zu verstellen. Ideal eignen sich Lederhalsbänder mit Lochsystem oder Halsbänder mit Doppelklicksystem. Das Halsband sollte 1/3 des Hundehalses einnehmen. Bei Panikhunden ist auch eine doppelte Absicherung über Halsband und Gestelltli möglich. Geräuschempfindliche Hunde sollten immer über eine Leine bzw. lange Schleppleine abgesichert werden. Zudem muss der eigene Garten ausbruchsicher eingezäunt sein. Für einige Hunde eignen sich auch „Angst- Westen“. Diese Westen (Thundershirts) werden um den Hund gelegt und geben diesem, durch sanftem Druck, ein Gefühl von Sicherheit.

Homöopathie: Bei vielen Hunden kann eine gezielte (Zu)Gabe von pflanzlichen Stoffen den Trainingsfortschritt enorm fördern. Auch SOS- Tropfen haben sich bewährt. Ein/e Homöopath/in in Ihrer Nähe kann Ihnen gezielt weiterhelfen.

Geeignete Unterbringung: Um die gemachten Trainingsfortschritte nicht zu zerstören bzw. den Hund vor Panik zu schützen, bietet es sich an, den Hund an starken Geräuschtagen in Räumen ohne Knall unterzubringen (Keller) oder sogar den Orte zu wechseln bzw. zu verlassen. Gehen Sie am 1. August lang und ausgiebig am Morgen und Mittag laufen und lassen Sie den Hund danach geschützt und unter Beobachtung im Haus/ Wohnung. So können am schönsten Tag im Jahr alle Ihre Freude haben.

 

 


 

 

30./ 31.05.2015 Tolles Trüffelseminar- Liebe Trüffel- Teilnehmer und Vierbeiner- Ihr seid supi gewesen

 

 


 

 

28.03.2015 Erziehungskurs Stadtbesuch in Suhr/ AG bei Sonnenschein pur

 

 


 

 

25.03.2015 Wir testen Activity- Indoorspiele für den Hund. Ein paar kamen bei den Vierbeinern richtig gut an...


 

 


 

 

Ein ruhiges 2015, viel Zeit für Euch und für Eure Vierbeiner

 

 

 

Ich wünsche allen frohe Weihnachten und ein gutes und gesundes 2015.

Ich danke allen Kunden für Ihre Freude am Hund, sowie Ihre Motivation, den Vierbeiner alltagstauglich erziehen und auslasten zu wollen.

Ganz besonders möchte ich mich für Ihre Treue bedanken.

Auf ein neues Jahr 2015 zusammen....

 

 

 

 


 

 

Eine neue Spezies Rentiere wurde am Nordpol entdeckt...

 

 

 

 


 

 

Super Erste Hilfe- Seminar am 07.12.2014 mit Janine Sutter! Danke Peter, dass Asti mit Dir trainieren durfte...

 

 


 

 

Eine tolle Hundestunde am 03.12.2014 zum Thema Indoorauslastung. Die Hund- Mensch- Teams waren top- obwohl unser Trainingsraum begrenzt war, haben alle ruhig und aufmerksam gearbeitet

 

 


 

 

Mi, 25.06.2014 Unsere Hundestunde am Vitaparcours mit anschliessendem Kuchenplausch

Es war super! Danke, für das zahlreiche Kommen und die leckeren Kuchen und Cremes.

 

 

 


 

 

21.05.2014 Rotkäppchen und der böse? Wolf.... Welch gefährliches Getier dieser Rottweiler!!!!!! Wer von beiden ist hier der böse Wolf?

 

 


 

 

Die goldenden Hunde- Kniggeregeln

 

Die mit dem Zürcher «Hundecodex» (siehe Veröffentlichungen) vorgelegten Hinweise und Verhaltensregeln zielen auf das konfliktfreie und unkomplizierte Zusammenleben von Hunden, ihren Haltern und den Menschen ab, denen sie im alltäglichen Umgang begegnen. Die Regeln beziehen sich auf Situationen, in denen solche Begegnungen stattfinden und in denen es vor allem auf gegenseitiges Verständnis, auf Respekt und Kommunikationsbereitschaft ankommt. Nichthundehalter, die wissen, wie sie sich Hunden gegenüber verhalten sollen, und Hundehalter, die ihre Verantwortung und Sorgfaltspflicht wahrnehmen, helfen Konflikte und Unfälle zu vermeiden.

 


 

 

Informationen zur Anschaffung & Haltung eines Hundes vom Vet.amt KT. ZH

Bevor ein Hund angeschafft wird:

  • Haftpflichtversicherung abschliessen mit mindestens Fr. 1 Mio. Deckung für alle Hunde, unabhängig von ihrer Grösse und Rasse.
  • Der Sachkundenachweis Theorie für Hundehaltung ist zu erlangen, wenn es der erste Hund ist.
  • Abklären, dass es sich um einen Hund handelt, der einen Mikrochip trägt und bei der Zentralen Datenbank ANIS gemeldet ist.
  • Sicherstellen, dass es sich um keinen Hund handelt, welcher der Rassetypenliste II angehört da die Übernahme verboten ist.

Wenn ein Hund übernommen worden ist:

  • An- bzw. Ummeldung bei der Zentralen Datenbank ANIS mit u.a. Angabe der Microchip-Nr. des Hunds innert 10 Tagen.
  • Anmeldung des Hundes bei der Gemeinde innert 10 Tagen und Hundeabgabe leisten.
  • Praktischer Sachkundenachweis für Hundehaltung innerhalb eines Jahres nach Übernahme des Hundes erlangen.

Während der Hundehaltung - generell und jährlich wiederkehrend:

  • Allgemeine Pflicht beim Halten, Führen und Beaufsichtigen des Hundes umfassend einhalten.
  • Orte mit Zutrittsverbot und genereller Leinenpflicht beachten, Kot korrekt beseitigen, Lärmbelästigung vermeiden.
  • Hundeabgabe an die Gemeinde und Haftpflichtversicherung jährlich begleichen.
  • Namens- oder Adressänderungen bei der Zentralen Datenbank ANIS und bei der Gemeinde innert 10 Tagen melden.

Wenn ein Hund abgegeben worden oder gestorben ist:

Abgabe oder Tod bei der Zentralen Datenbank ANIS und bei der Gemeinde innert 10 Tagen melden.

 

 

 

 


 

 

Gesundheit & Erste Hilfe

Sollten Sie im Notfall einen Tierarzt/ Tierrettung benötigen, sind folgende Angaben zu machen:

  • Name des Besitzers und des Tieres, Rasse, Alter?
  • Wann und Wo ist der Unfall passiert?
  • Wie ist der Zustand des Hundes?
  • Welche Verletzungen bzw. andere Beobachtungen haben Sie gemacht?
  • Wie lange benötigen Sie bis zur Praxis?
  • Wie kommen Sie am schnellsten zum Tierarzt?

 

Unstabile Tiere auf einer Decke, Brett transportieren und den nächstgelegenen Tierarzt aufsuchen.

Sollten Sie ein Taxi benötigen, teilen Sie dem Unternehmen mit, dass Sie einen verletzten Hund transportieren müssen. Nicht jeder Taxifahrer ist bereit sein Auto verunreinigen zu lassen- das kostet wertvolle Zeit!

Bei verletzten, gefundenen Tieren ist der Tierrettungsdienst in Winkel (044/ 211 22 22044/ 211 22 22 ) rund um die Uhr Ihre Kontaktstelle.

 

Zwingerhusten:

Symptome: bei milden Verlauf trockener Husten, wenig Allgemeinstörungen, Nasenausfluss, minimal Fieber, bei komplizierten Fällen Fieber, Lungenentzündung, ständiger Husten, eitriger Nasenausfluss, Benommenheit, schlechter Appetit

Ursache: Verschiedene Viren und Bakterienerkrankungen

Hilfsmassnahmen: Kontakt mit anderen Hunden vermeiden, zum Tierarzt, Ruhe und Immunstärkende Mittel

Vorbeugen: Grundimmunisierung und jährliche Impfung

 

Magenüberladung -Magendrehung

Symptome: Unruhe, sehr rasch Atem- und Kreislaufdepression, massiv aufgeblähter Bauch( bei Magendrehung am hinteren Ende des Brustkorbes), Hunde würgen evtl. noch Schaum doch es kommt kein Erbrechen zustande, Druck auf den Bauch ist schmerzhaft, bei Magendrehung blasse Schleimhäute, Zusammenbruch

Ursache: Überfressen, hastiges Fressen, Fremdkörper im Magenausgang, Störung der Magenentleerung, durch stark gasproduzierendes Futter schnelle Erweiterung des Magens

Hilfsmassnahmen Magenüberladung: kein Futter oder Wasser mehr, Schleimhäute und Atmung beobachten, bei kollabieren des Kreislaufes rasch zum Tierarzt

Hilfsmassnahmen Magendrehung: Tierarzt sofort anrufen, den Hund nicht am Bauch heben, sofortiges Entgasen mit einer langen Nadel und einem Schlauch wenn Tierarzt nicht in Nähe und Hund kollabiert

 

Hitzschlag:

Symptome: Hund hechelt enorm und ist unruhig, blasse Schleimhäute, Herzrasen, Krämpfe, Bewusstlosigkeit

Ursache: enorme Hitze (Auto!) oder direkte Sonneneinstrahlung, Hund hat nur an den Pfoten Schweissdrüsen

Hilfsmassnahmen: zu Trinken geben, langsam von den Beinen an beginnend abkühlen, Ruhe geben, in den Schatten legen, bei Bewusstlosigkeit Wiederbelebungsmassnahmen und Tierarzt informieren

 

Vergiftung:

Symptome: starkes Speicheln, beginnt zu zittern und ist unruhig, schwankt, Atemnot, krampft ( Metatabletten, Schnecken), Erbrechen und Durchfall, Husten, Verfärben der Schleimhäute blau oder rot, weit gestellte Pupillen, schälen der Haut bei äzenden Substanzen

Hilfsmassnahmen: Hund mit Frischwasser- Luft versorgen, bei verschluckten Giften Hund mit Salzwasser zum Erbrechen bringen, Haut wenn betroffen mit Seifenwasser abspülen, Tierarzt wenn nötig informieren und wenn vorhanden Verpackung oder Hinweis Vergiftung mitnehmen

 

Hautverletzungen

Symptome: grossflächige Schürfungen, tiefe bis kleine Schnitte, klaffende Fleischwunden

Hilfsmassnahmen: Schürfungen von Schmutz befreien und desinfizieren, tiefe Wunden gut mit Kochsalzlösung spülen und desinfizieren, schützenden Verband mit desinfizierender Salbenauflage anlegen, spritzt Blut aus der Wunde Kompressionsverband machen um Blutung zu stoppen und so Schock durch Blutverlust zu vermeiden, klaffende, stark blutende Wunden dem Tierarzt zeigen, müssen genäht und antibiotisch versorgt werden

 

Erbrechen/ Durchfall

Hilfsmassnahmen: für 24- 48 Sth. Futterentzug, viel Flüssigkeit, Kohletabletten, Aufbaudiät z.B. mit gekochtem Reis, Poulet oder Lammfleisch, den Tierarzt aufsuchen, wenn Durchfall oder Kot blutig ist, der Hund apathisch ist, Fieber hat, Durchfall und Erbrechen nach 2 Tagen nicht aufhört